Project Description

Abbildung-1:

FugenBoss Profi-Fugenglätter
Model: Standard (0, 8, 10, R4)

Abbildung-2:

FugenBoss Profi-Fugenglätter
Model: Maxi ( 6, 12, 15, R5)

Abbildung-3:

FugenBoss Profi-Fugenglätter
Model: Mini (6, 8, R6)

Abbildung-4:

FugenBoss Profi-Fugenglätter
Model Spezial (10,14,17,21,28)

FugenBoss Profi-Fugenglätter, 4-teiliges Werkzeug-Set in praktischer Aufbewahrungsbox,

Inhalt: FB-Standard (0, 8, 10, R4) | FB-Mini ( 6, 8, R6) | FB-Maxi (6, 12, 15, R5) | FB-Spezial (10, 14, 17, 21, 28)

Einsatzbereich für die FugenBoss Profi-Fugenglätter bzw. Silikon-Abzieher:

• Bei normalen Anschluss-/Bewegungsfugen sollte im Bereich Boden/Wand, Boden/Decke und auch beim Anschluss von Boden/Wand und Objekten, wie z. B. Waschbecken, Bidet, WC, Badewanne, Dusche, Whirlpool, etc. als kleinste Fugengröße “10 mm” nicht unterschritten werden.
• im Hobbybereich werden für Zierfugen ohne Belastung gerne kleinere Fugengrößen wie “6” oder “8 mm” verwendet.
• Bei größeren Fugenquerschnitten wie z. B. im Altbau oder nach Wartungs- oder Renovierungsarbeiten muss oft “12 oder 15 mm” eingesetzt werden.
• Mit der Werkzeugspitze “0” kann der noch frische Dichtstoff wie beispielsweise bei Verunreinigungen, Luftblasen oder sonstigen Anlässen punktuell entfernt werden. Gleich im Anschluss daran kann an dieser Stelle gleich wieder neuer Dichtstoff eingespritzt- und dann nochmals sauber und übergangslos nachgearbeitet werden.
• Bei der Herstellung von sichtbaren Raumtrenn- oder Dehnfugen kann der Außenradius “R4 oder R5″ am Ende dazu verwendet werden, den frischen Dichtstoff noch etwas tiefer in die Fuge zu versenken, damit die dauerelastische Fuge beim Putzen und Wischen nicht so schnell beschädigt wird.
• Die gerundete Werkzeugspitze des MINI- Werkzeugs formt saubere Fugen wie z. B. bei Dachausbauten bzw. Dachschrägen. Ansonsten wird das MINI- Werkzeug oft bei beengten Raumverhältnissen sowie im Modell- und Industriebau eingesetzt.
• Das Werkzeugmodel SPEZIAL wird im Fenster- und Glasbau und bei speziellen Winkelmaßen von Anschlussfugen wie beispielsweise um spezielle Rohrverkleidungen verwendet.
• Mit den beiden Innenradien am Standard-Werkzeug könnte man zudem auch optisch sehr schöne Außenecken nachformen.

Wichtig:

man sollte bitte bereits im Vorfeld anstehender Fugen- und Abdichtungsarbeiten grundsätzlich die Hinweise der Dichtstoffhersteller genauestens beachten. Genauso wichtig sind die entsprechenden Fachregeln zur korrekten Ausführung der angedachten Arbeiten, die man in den DIN/EN-Normen der betreffenden Gewerke und/oder auch in Fachpublikationen einschlägiger Fachverbände und Institute findet. Wegen unterschiedlichen Schwindungsverhaltens der angebotenen Dichtstoffe, -Belastungen und möglichen Bauteilbewegungen sollte man die Fugengrößen bitte keinesfalls zu knapp bemessen.

Man darf sich daher bitte nur als ganz grobe FAUSTREGEL folgendes merken:

beide Seitenflächen der Fugenränder sollten nach der Verfugung mindestens mit jeweils ca. 3 mm Dichtstoff überdeckt sein!